Pressestimmen:
Ein Kammermusikabend im Zeichen der Romantik. Atemberaubendes Feuerwerk
Was ist das Faszinierende an einem Kammermusikabend? Ist es nicht der intime Rahmen des Musizierens, der konzentrierte musikalische Hochgenuss, die elektrisierende und spannungsgeladene Nähe? All das bot das Hyperion-Trio im Thürmer-Saal und präsentierte einen kammermusikalischen Abend in Vollendung. (...) Ein Kammermusikabend im Zeichen der Romantik – klangschön und vollendet – ganz so wie man es sich nur wünschen kann.
Anja Renczikowski, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Vom tänzerischen Schwung hin zu einem aufregenden Finale – Klaviertrio Hyperion spielt im Barocksaal frisch und mitreißend
(...) Die drei Musiker spielten mit seliger Inbrunst und ausgereiftem Können, das Publikum durchwegs freudig betörend. (…) Das Hyperion-Trio erfasste die ganze Skala der Leidensfähigkeit und der Trauer dieser Musik auf meisterhafte Art. Sein außergewöhnliches Können und Einfühlungsvermögen stellte es dabei nochmals unter Beweis. Tosender Applaus im voll besetzten Barocksaal forderte zu mehr auf, und mozartsche Grazie aus dem Trio KV 564 G-Dur entließ schließlich im Walzerschritt ein begeistertes Publikum.“
Münchner Merkur
„Hagen Schwarzrock, Oliver Kipp und Katharina Troe spielten brillant und einfühlsam, mit technischer Perfektion und musikalischer Entdeckerfreude – neben Schumanns F-Dur-Trio, op.80 die weniger bekannte Urfassung des Brahms-Werkes (op.8).“
Leipziger Volkszeitung
Innige Beziehung zur Komposition
Das Hyperion-Trio fesselte die Zuhörer in einem beeindruckenden Vortrag voller musikalischer Hingabe mit Werken von Haydn, Schubert, Mendelssohn-Bartholdy
(...) Das musikalische Engagement aller drei Protagonisten schöpft seine Kraft aus der innigen Beziehung zur Komposition, die jedes Stück zu etwas Besonderem stilisiert, dem jedwede Zuwendung gebührt. Katharina Troe offenbart in ihrem hingebungsvollen Spiel eine sich selbst vergessende Größe, die die Musik in vollendeter Reinheit erklingen lässt. (...) Oliver Kipp gestaltet seinen Geigenpart souverän mit Geist und Verstand und strukturiert im großen Mendelssohn-Trio mit Übersicht und musikalischer Kompetenz die komplexe Form. (...) Mit selbstloser Hingabe verleiht Hagen Schwarzrock der Musik Schuberts Ausdruck und gestaltet mit differenzierter Anschlagskunst ein romantisches Tongemälde, das in seiner Intensität fast zu bersten droht. (...) Die wärmende Ausstrahlung der Interpretation findet ihren Widerhall im begeisterten Schlussbeifall der Zuhörer, wohl ganz im Sinne des griechischen Sonnengottes Helios, dem Sohn des Hyperion, dem Namensgeber des hoch motivierten Klaviertrios.
Hans-Gerhard Heymel, Osnabrücker Zeitung vom 27.2.2010
Das Hyperion-Trio zaubert im voll besetzten Saal ein romantisches Klangideal besonderer Güte
Das Hyperion-Trio mit Oliver Kipp, Katharina Troe und Hagen Schwarzrock arbeitete besonders Mendelssohns Meisterschaft der kompositorischen Einbettung seiner wunderbaren Melodien im Satzgefüge heraus, die von den Instrumentalisten die stetige Bereitschaft erforderte, die musikalische Verantwortung für den gesamten Satz zu übernehmen. (...) Nahezu spielerisch griffen die Musiker die verwobenen Fäden auf und führten sie fort oder ordneten sie neu. Das klangliche Ergebnis war stets davon geprägt, dass sich der einzelne Künstler als Individuum mit seinen musikalischen Partnern auf Augenhöhe maß und sich keiner der Musiker ins anonyme Tutti zurückzog.(...)
Frank Ebert in Stuttgarter Nachrichten, 24.2.2010
Hyperion-Trio weiht Konzertsaal im Rathaus ein - Gipfelwerke der Romantik(...) Die drei Vollblutmusiker boten von der ersten Note an ein lebendiges, filigranes Spiel, das die hervorragende Akustik des neuen Saals spürbar machte und ausnutzte. Die feinsten Nuancen der kammermusikalischen Leckerbissen waren bis in die letzte Reihe wahrnehmbar. (...)Ein musikalischer Hochgenuss war die Wiedergabe des Klaviertrios g-Moll op. 17 von Clara Schumanns und danach des Klaviertrios g-Moll op. 110 von Robert Schumann. (...)In dem Klaviertrio c-Moll op. 66 von Felix Mendelssohn Bartholdy erfuhren die Zuhörer nach der Pause eine fast nicht für möglich gehaltene weiter Steigerung - (...) das Hyperion-Trio interpretierte die Werke in selten gehörter Qualität.
Gießener Anzeiger, 15.09.2009
Hyperion Trio in Seligenstadt
Ein Genre im Wandel
(...) ein lebendiges Musizieren aus einem Guss und mit sichtlicher Spielfreude.
Mendelssohns c-Moll-Trio op. 66 brachte eine weitere Steigerung der Virtuosität, Klangfülle und Dramatik. Das Hyperion-Trio meisterte flexibel und souverän die Kontraste zwischen virtuoser Brillanz, klassischer Kontrapunktik und Liedhaftigkeit, zwischen leidenschaftlichem Vorwärtsdrängen und innigem Gesang. Beeindruckend war auch hier die ausgewogene und musikantische Klangregie des Ensembles.
Mit Bravos und Beifall gefeiert, schlugen die Gäste den Bogen zurück zu Haydn mit dem Andante cantabile aus dem B-Dur-Trio Hob.XV: 20.
Eva Schumann, Offenbach Post vom 3.6.2009
Mit jugendlichem Elan
Das Hyperion-Trio spielte zur Eröffnung des Kammermusiksaales im Rathaus
(...) Schwarzrock entlockt dem Konzertflügel die sanftesten Läufe und prickelnde Staccati. Seine intelligente und ideenreiche Präsenz dominiert dennoch nicht die Streicher. (...) Manchmal greift Schwarzrock theatralisch in die Tasten. Heimlicher „Star“ ist Troe, die dem Cello eine immense Variationsbreite entlockt. Ihr Instrument verfügt über einen satten, sonoren Klang, der flexibles Spielen ermöglicht. Geiger Kipp übernimmt eine Rolle, die man als harmonisches Bindegliedbezeichnen könnte. Seine Phrasierungsfähigkeit bürgt für die Einheit dieses Trios.
Gießener Allgemeine Zeitung, 14.09.2009
Feinsinnig und spannend
Kompositionen von Haydn und Beethoven umsichtig interpretiert
Das Hyperion-Trio beherrscht die große Kunst, völlig natürlich, unaufgesetzt und unaufdringlich zu agieren und trotz vieler liebevoll herausgearbeiteter Details einen Spannungsbogen aufzubauen, der über die Satzgrenzen hinaus trägt. (...) Im „Geistertrio“ agieren die Musiker gleichberechtigt und entfesseln enorme Klangenergien, kontrastreich und impulsiv. Energien stauen sich an und entladen sich, Klangwogen schwellen an und verebben. (...) Donnergrollen und sich zuspitzende dramatische Momente, bevor es im Finalsatz wieder quicklebendig rauscht und braust. Packend.
Anke Merklein, Fränkische Landeszeitung April 2009
Drei kammermusikalische Kleinodien
Ein Kammermusikabend voller Ausdruckskraft, Klangschönheit und Intensität.
Das Hyperion-Trio mit Oliver Kipp, Violine, Katharina Troe, Cello und Hagen Schwarzrock, Klavier, besticht durch unglaubliche Ausgewogenheit der drei Instrumente und eine subtile Musizierfreude, die sich unmittelbar auf das Publikum überträgt. (...) Voller Schwung, Brillanz und hinreißend leicht gespielter Virtuosität packen Oliver Kipp, Katharina Troe und Hagen Schwarzrock den ersten Satz an. Der schmelzende Ton der Cellistin macht das Thema zu einem unvergesslichen Ereignis, der Geiger nimmt es glanzvoll auf, und der Pianist reiht seine Läufe perlengleich und glasklar aneinander. Leidenschaftlich, kraftvoll, mit tiefer Empfindung und intensiver Dichte berührt die Interpretation. (...) Ausdrucksstark, virtuos, mit grandiosen Steigerungen krönt das Finale die meisterliche Ausführung. Das Publikum ist zu Recht begeistert und will nicht aufhören, zu applaudieren. (...)
Gerda Neunhoeffer, Südkurier, 22.11.2008
Hyperion-Trio setzt im Beckmannsaal pointierte Klangmassen in Bewegung
(...)Mit Pfitzners F-Dur Klaviertrio op. 8 folgte ein Auseinanderstreben aller Elemente: Augenblicke zartester Abtönung standen neben Momenten lärmender Wut, strömende Melodik neben brütendem Stocken, äußerste Kraftentfaltung neben erschöpftem Verstummen. Das Hyperion-Trio ließ in seiner ausdrucksstarken Interpretation keine der zahlreichen dramatischen Pointen aus. (...) So wurde das Publikum Zeuge der genialen Größe der Konzeption, aber auch der außergewöhnlichen Kühnheit der Partitur: zwischen totaler Erstarrung und hingedonnerten Akkorden, zwischen wehmutvoller Ruhe und dissonanten Aufschreien findet Pfitzner immer wieder Platz für wilde Eruptionen, bei denen er mitunter Klangmassen in Bewegung setzt, die kaum noch etwas "Kammermusikalisches" aufweisen. Eine exzellente, mitreißende Interpretation.
Cellesche Zeitung, 10.10.08
Traumhaft sicher und von spürbarer Freude getragen
Wie aus einem Guss: Das Hyperion-Trio
Hannover. Preisfrage: Wieviele renommierte Klaviertrios gibt es wohl zurzeit in Europa? Zum Abzählen könnten die Finger einer Hand reichen. – Überhaupt keine Frage hingegen ist es, dass das bisher noch weniger bekannte, aber schon vielfach ausgezeichnete Hyperion-Trio in Kürze mit Sicherheit dazu gehören wird! (...) Seitdem haben sie sich ein beachtlich umfangreiches Repertoire erarbeitet, und alles weist darauf hin, dass diese Gemeinschaft nicht nur für Kammermusikfreunde ein großer Glücksfall ist. Die Werkauswahl der aktuellen Konzerte umgeht unter dem Motto „Russland-Frankreich“ die ausgetretenen Pfade üblicher Programmgestaltung und ist schon deshalb hoch interessant. (...)
Karla Langehein, DWZ vom 21.9.2007
Filigranes Spiel fasziniert von der ersten Note an.
Drei Vollblutmusiker eröffnen neue Konzertreihe in Tegernsee
(...) Drei Vollblutmusiker, die Individualität und Homogenität zu gleichen Teilen auf die gemeinsame Interpretation übertragen konnten. Von der ersten Note an faszinierte das filigrane und lebendige Spiel (...)
Für ihre enorme Ausdruckskraft ernteten die Instrumentalisten langen Applaus, die mit dem Klaviertrio c-Moll von Mendelssohn Bartholdy eine weitere Leistungsschau melodischer Raffinesse boten.“
Münchner Merkur
Interpreten mit Liebe zum Detail
„...Dass die drei Musiker Preisträger verschiedener Wettbewerbe sind, spricht für ihr technisches und stilistisches Können. (...) Das Spiel des Ensembles bestach auch darin, den Schalk in Mozarts Wesen zu verdeutlichen. (...) So wie Atropos mit scharfer Schere den Lebensfaden entzwei schnitt, will auch der Cellobogen (im Trio von Smetana) die Saiten teilen durch Tonrepetitionen, während die Geige anklagend fleht und das Klavier in heftigen Akkorden den Schmerz deklamiert. Da ist nicht nur Form, da ist Ausdruck, gelebte Inspiration und Intention voll schillernder Anmut und Würde. Die vornehme Erwartung einer Zugabe nach überbordendem Beifall erfüllten die drei Künstler mit Mozart, um den dramaturgischen Kreis des Konzerts abgerundet zu schließen.“
Odenwälder Anzeiger
Schnittke und Tschaikowsky: Zwei Gesichter Russlands
(...) Das Hyperion-Trio stellte sich dieser Aufgabe mit großer Emotionalität und gleichzeitig kühlem Kopf, nahtlos im Zusammenspiel: perfekt und ergreifend. (...) - eine ganz und gar überzeugende Wiedergabe. Schöne Blumen und langer Beifall für das Hyperion-Trio - und eine hingehauchte "Träumerei" zum Abschied.
DWZ vom 5.10.2007
Erstklassige Klassik
Nordenham. Ein frühlingshafter Haydn, ein inniger Brahms und ein mitreißender Schubert: Beim Konzert des Hyperion-Trios mit seinen Gästen gestern Vormittag in der Aula des Gymnasiums bekam das Publikum erstklassige Kammermusik zu hören.
(...) Auch für verwöhnte Ohren war das, was Hagen Schwarzrock (Klavier), Oliver Kipp (Violine) und Katharina Troe (Violoncello) in der ersten Hälfte des Konzerts boten, ein Genuss von Rang. (...) Im perfekten Zusammenspiel stimmten die Musikerin und ihre beiden Kollegen die Zuhörerschaft auf einen besonderen Vormittag ein. Hoch komplex und tiefgründig bis grüblerisch, mitunter fast schon schmerzhaft-schön interpretierte das Trio die Komposition des Spätromantikers auf eine Art und Weise, die das Publikum ergriff. Mit großem Beifall wurden die Musiker in die Pause entlassen. (...) Sie alle waren wie der Rest des Publikums begeistert von der frischen und klaren Spielweise, mit der sich die fünf Musiker Schuberts Klassiker zu eigen machten. Noch einmal präsentierte sich die große Qualität der Profis. Sie alle glänzten solistisch, ohne dabei den eigentlichen Reiz der Kammermusik, das fein abgestimmte Zusammenspiel, zu vernachlässigen.
Ellen Reim, Kreiszeitung Wesermarsch, 17.05.2010
Spielfreude begeistert das Publikum
Virtuos und mit beeindruckendem Zusammenspiel überzeugte das Hyperion-Trio.
Beide Instrumente wurden im 18. Jahrhundert
gebaut und bewiesen nun, dass sie, wenn sie von Könnern gespielt werden, einen
einzigartigen Streicherklang erzeugen.
Den hierzu idealen Klavierpart gestaltete der aus Leipzig kommende Hagen
Schwarzrock. Immer wieder wechselnd zwischen vorantreibender Begleitung,
virtuosen Arpeggien und solistischen Parts, gestaltete er einen spannenden
Gegenpart zu den Streichern.
(...)Mit lang anhaltendem Applaus belohnte das
begeisterte Publikum die Aufführung. Abschließend erhielt es in der Wiederholung
des berühmten Variationssatzes aus dem Forellenquintett eine letzte Kostprobe
des beeindruckenden Zusammenspiels.
Ute Extra, Nordwest-Zeitung, 18.05.2010
Romantisches Temperament – Hyperion-Klaviertrio mit Werken von Brahms und Schumann im Fürstensaal
„(…) Das Hyperion-Trio legte in seinem frischen Spiel besonderen Wert auf die Klarheit der Strukturen, der Tempi und Dynamik. (…) Charakteristisch für das Spiel des Trios (Brahms) waren die Klarheit der fugischen Passagen und das Gefühl für die sanglichen Melodien. Zart und doch voller Kraft, mit geschmeidigem Ton der Violine und mit Wärme und Eleganz des Cellos: den Musikern gelang ein transparentes Klangbild. (...) Beim Finale bestätigten die drei Künstler noch einmal ihr Gefühl für zarte Töne und voluminöse Klänge sowie ihr Gespür für nahtlose Tempo- und Rhythmuswechsel. Für den stürmischen Applaus gewährten sie zwei Zugaben.(…)“
Oberhessische Presse (Marburg)
„(…) So stürzten sie sich vom ersten Ton des wild aufbrausenden Allegros an in eine mitreißende emotionale Darstellung. Mit technischem Hochglanz meisterten sie diesen düsteren Satz ebenso wie das Andante con moto. (...) Das Finale gab dem Konzert einen bewegt festlichen Ausklang.“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Hyperion-Trio begeisterte im Konzerthaus
„W.A. Mozarts letztes Klaviertrio G-Dur offenbarte gleich zu Beginn die Qualitäten des Ensembles. Geistreich, gelöst ging es zu und von höchstem Geschmack. (...) Das Trio entwickelte in motivischer Feinarbeit und mit engsten Verzahnungen gewaltige Themenkomplexe aus gegensätzlichen Elementen, die sich jedoch völlig logisch und natürlich zusammenfügten. Hinreißend die Homogenität in den Unisonopassagen, das Musizieren aus einem Guss. (...) Begeisterter Applaus im vollen Saal.“
Deister- und Weserzeitung
Wie drei Arme eines musikalischen Organismus/ Das Hyperion-Trio genügte im Konzerthaus höchsten musikalischen Ansprüchen
„Man bekam ein Starprogramm für Klaviertrio serviert: Franz Schuberts Trio Es-Dur (...) Höchste musikalische Ansprüche also, die das Hyperion-Trio ebenso erfüllte, wie die völlig anderen Anforderungen in Brahms´op.101. Der Wechsel der Klanggruppen, der Charaktere, das Gegeneinander der Rhythmen auf engstem Raum, dies alles fordert instrumentale Souveränität und musikalische Energie, wie sie dieses Trio besitzt....Die Strahlen des griechischen Sonnengottes Hyperion leuchteten musikalisch in die Herzen der Zuhörer!“
Deister- und Weserzeitung
Romantischer Rausch in der Schloßkapelle
„Es war ein wahrhaft romantischer Rausch, in den das Hyperion-Trio die Besucher des ersten Meisterkonzertes der Saison versetzte. (...) Hoch konzentriert, dabei stets auf Kontaktaufnahme bedacht, gelang den Musikern ein sehr geschlossenes, hoch emotionales Spiel, das die Zuhörer vom ersten Takt wie in einem Sog an ihrem musikalischen Empfinden teilnehmen ließ. (...) Bei allem romantischen Überschwang bestachen die drei Musiker nicht nur durch ihr Temperament, sondern auch durch die Präzision und die feinen dynamischen Abstufungen ihrer Interpretation. Atemberaubend der Schluss des Mendelssohn-Trios!(...) Wie bereits vor der Pause wurden die Zuhörer Zeugen eines Musizierens wie aus einem Guss: Fein aufeinander abgestimmte dynamische Absprachen überzeugten ebenso wie die die klangliche Transparenz aller vier Sätze. Polyphone Verästelungen waren ebenso nachzuvollziehen wie rhythmische Finesse, die mit Witz und Delikatesse serviert wurden. Hier wurde nicht nur mit Feuer musiziert, sondern mit ebensoviel Herz und Verstand; ein beglückendes Kammermusikerlebnis!“
Täglicher Anzeiger Holzminden
Drei junge Künstler, die im gleichen Rhythmus atmen
„Hyperion-Trio - ein Name, der verpflichtet!...Den Mitgliedern des gleichnamigen Trios ist dieser Name Verpflichtung und Programm. Pianist Schwarzrock ließ auch in den vollgriffigen romantischen Werken seinen Part so mit dem Klang der Streicher verschmelzen, daß man immer ein Trio hörte. Sie sind ein eingespieltes Team, die drei jungen Musiker. Sie scheinen im gleichen Rhythmus zu atmen; dynamische Prozesse entwickeln sich aus einem Ursprung, sowohl fließend als auch explosiv. So entsteht ein homogenes Klangbild. (...) Im abschließenden Trio Nr.1 von Robert Schumann kämpften die beiden das Denken Schumanns beherrschenden imaginären Gestalten Eusebius und Florestan das musikalische Geschehen, das lyrisch besinnliche, verträumt schwärmerische Moment gegen das trotzig leidenschaftliche, kämpferisch temperamentvolle. Eine Wiedergabe ganz im Geiste deutscher Romantik. Viel Beifall eines begeisterten Publikums!“
Pyrmonter Nachrichten
Press Reviews
“What is fascinating about a chamber music evening? Is it not the intimate space of the performance, the concentrated high musical pleasure, the electrifying closeness charged with suspense? The Hyperion Trio offered all of this and presented an evening of chamber music in perfection. The tone of the cello sounded warm and elegant and blended equally with the brilliant violin and the shimmering piano part. […] The three are certainly able to draw the listeners under their spell, but they are also convincing technically and musically: they interpreted Brahms’s Piano Trio in C minor with a balanced feeling for dynamic and melodic contrasts. […] A breathtaking fireworks show then was displayed in Schumann’s Piano Trio in D minor. A chamber music evening featuring romanticism – tonally beautiful and perfect – just as one might wish it to be.” Westdeutsche Allgemeine Zeitung
“[…] three full-blooded musicians who were able to apply individuality and homogeneity in equal portions to their interpretation as an ensemble. From the first note the filigree and lively playing was fascinating. […] For their enormous expressive powers the instrumentalists reaped long applause.” Münchner Merkur
“Hagen Schwarzrock, Oliver Kipp, and Katharina Troe play brilliantly and sensitively, with technical perfection and musical joy of discovery.” Leipziger Volkszeitung
“A chamber music evening full of expressive power, tonal beauty, and intensity. The Hyperion Trio captivates its listeners with the incredible balance of the three instruments and a subtle joy of performance conveyed directly to the public.” Südkurier
“The musicians almost playfully took up the interwoven threads and continued them and ordered them anew. They evoked a romantic sound ideal of special quality and made the public’s hearts beat faster.“ Stuttgarter Nachrichten